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Zweck |
Des Nachts träumte ich der Tod käme. Grosses Erstaunen kam über mich! Empörte Worten entstanden auf
Es beschreibt das "persönliche, arrogante, kleinliche Urteil". Als mit Klugen rede ich; beurteilt ihr, was ich sage. Hier spricht der Apostel Paulus und nicht irgendwer. Beachten Sie genau seine Richtlinie! Dieser eine Vers, wie auch viele andere die zitiert werden könnten, stellt klar, dass wir im Bereich der Lehre beurteilen müssen, was wir lernen damit wir eventuell festgestellte Fehler aufdecken können. Gesunder Menschenverstand, (ein kostbares Gut in den Evangelischen und Pfingstkirch Gemeinden, so scheint es!) sagt uns, dass, wenn wir nicht acht geben auf vage Lehren, fehlende biblische Unterstützung oder gar ein Widerspruch zum Wort, was ist dann der Zweck der Bibel? Warum machte sich Gott überhaupt die Mühe? Und warum haben sich dann die Übersetzer (die meisten von ihnen), so viel Arbeit und Schmerz gemacht um die richtigen Worte zu finden, uns den wahren Sinn weiterzugeben, und trotzdem niemand die Worte der Bibel für eigene Zwecke verdrehen kann? Warum sollten wir akzeptieren, was ein Evangelist oder ein Lehrer sagt ohne es vorher zu überprüfen. Nur weil er einen „guten Ruf" hat, oder weil er während er spricht eine Bibel in der Hand hält? Wenn ein Angestellter des Steueramtes uns sagen würde, dass etwas nicht stimmt in unserer Steuererklärung, würden wir sofort alle unsere Quittungen und die dazugehörenden Dokumente kontrollieren und wir würden alles zehnmal (im Gebet) überprüfen, nur um sicherzustellen, dass wir im Recht sind. Wie viel mehr sollten wir dann diejenigen überprüfen, die im Namen des Herrn zu uns sprechen? Unsere Meinung ist das Ergebnis eines gesunden Verstandes, ein Geschenk Gottes. Dass sein Geschenk missbraucht oder nicht richtig eingesetzt wird, darin liegt das eigentliche Problem. In unserem täglichen Leben beurteilen wir ständig Dinge, die uns betreffen. Wann immer wir die eine oder andere Zahnpasta, das eine oder andere Auto, sogar die eine oder andere Kirche wählen, treffen wir eine Entscheidung. Alle unsere Handlungen und Entscheidungen sind das direkte Ergebnis unseres Urteils. So lasst uns aufhören mit diesem Unsinn, dass wir nicht beurteilen sollen. Ja, wir müssen beurteilen, was uns gelehrt wird, denn einmal akzeptiert und befolgt, hat es Macht, sich auf unser geistiges, seelisches und körperliches Wohlbefinden auszuwirken. Sonst müssen wir die entsprechenden Folgen tragen. |